timbulär

Eberhard Schuy

 

 

timbulär :  der instinktive Umgang mit der Ursprünglichkeit des kreativen Geistes eines Werkes.

Dinge die eine spontane, nicht überlegte oder bedachte, Faszination hervorrufen werden später durch Erklärungen allzu oft in einen nicht gewollten Zusammenhang gestellt. So verliert die Faszination des Ursprünglichen oft Ihren Reiz, indem die Dinge interpretiert werden.

 

Timbuläres Arbeiten bedeutet .....

instinktives, vom individuellen Spirit geleitetes schaffen neuer Werke oder Ansichten.

 

So steht das Wort timbulär auch für:

 

• Bilder und Ideen ohne direkt abzuleitende Herkunft in Grundidee oder Gestaltung.

• Schöpfungen die durch Stimulationen unterschiedlichster Herkunft neu und nicht direkt einer vorhandenen Arbeit zuzuordnen sind.

• die Leichtigkeit eines Werkes oder einer Idee, die auch ohne tiefgründige Absichten mehr wie eine gefüllte Fläche ergibt.

• ein kreativer Schaffensprozess der vordergründig durch die Persönlichkeit, den Spirit* des Autoren bestimmt wird.

 

• Treffen diese Attribute auf eine Idee, ein Werk zu kann man von einer timbulären Ausführung sprechen.

 

*  gemeint ist die Verbindung von Seele und Geist

 

Es war meine Antwort auf der Suche nach einer Bezeichnung, einem Namen, für eine Gruppe kreativer Köpfe die Bilder gestalten.

Kurz und gut, die Gruppe hat einen anderen Namen bekommen und  > timbulär <  hatte somit keine Aufgabe mehr aber immer noch eine Bedeutung.

 

So wird dieses Wort nun von Schuy benutzt wenn es darum geht Erklärbares nicht erklären zu wollen da der Prozess des Bedenkens es oft erst Erklärbar macht. Dinge die eine spontane, nicht überlegte, nicht bedachte Faszination hervorrufen werden durch Erklärungen allerdings nur allzu oft in einen nicht gewollten Zusammenhang gestellt oder gar als oberflächlich abgetan. So allerdings verliert die Faszination Ihren Reiz. Lassen wird die Dinge, die Ideen also timbulär sein wenn wir uns am ursprünglich Potential des kreativen Geistes erfreuen können.

 

Man könnte aber auch sagen :

Eberhard Schuy fand den Namen >timbulär< so gut, das er ihn einfach weiter verwenden wollte. Und da er eine ziemlich strikte Meinung zu Inspiration, Ideenklau und Fotokopie hat, bietet es sich einfach an, genau diese, seine Sichtweise als : "timbulär" zu bezeichnen!

 

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